Bedarfsgerechtes Management on Demand

Der Bedarf an zusätzlichem Führungspersonal folgt, wie so vieles im Leben, konsequent Murphys Gesetz und entsteht im Allgemeinen nicht nur ungeplant und unerwartet sondern in den meisten Fällen zu einer Zeit, in der die zusätzliche Belastung alles andere als willkommen ist.

Manager mit Zeitvertrag
Auf dem Arbeitsmarkt werden sie Manager, die sich für einen Zeitraum von 6 bis 12 Monate verpflichten lassen, kaum finden. Für den Interim Manager, der sich ja ganz bewusst für die Vorzüge einer selbständigen Tätigkeit entschieden hat, sind solche Aufträge aber geradezu ideal.

Für Unternehmen, die kurzfristige Management-Engpässe abdecken oder für zeitlich befristete Aufgaben Führungspersonal engagieren müssen, stellt der Manager auf Zeit eine nahezu ideale Lösung dar. Sein Dienstvertrag unterliegt nicht dem Arbeitsrecht, sondern den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs, ist zeitlich klar befristet und endet automatisch, ohne dass es einer Kündigung bedarf.

Passgenaue Qualifikation bei sofortiger Verfügbarkeit
Einer der großen Vorzüge eines Interim Managers ist seine kurzfristige Verfügbarkeit. Typische Einsatzszenarien bewegen sich in einem Zeitrahmen von 3 bis 12 Monaten – der Durchschnitt liegt bei rund 6 Monaten. Das bedeutet, dass die Chancen gut stehen, einen Interim Manager zu erwischen, der sich gerade zwischen zwei Einsätzen befindet und praktisch sofort einsatzbereit ist.

Auswahlkriterium für den Interim Manager ist das konkrete Anforderungsprofil, dass alle Qualifikationen umfasst, die zur erfolgreichen Bewältigung der erforderlichen Aufgabe benötigt werden. Der Manager auf Zeit nimmt Überqualifikation ganz bewusst in Kauf und stellt das ganze Paket an Kenntnissen und Erfahrungen in den Dienst der zu bewältigenden Aufgabe.

Gezahlt wird nur für das, was sie tatsächlich brauchen
Ein weiterer wichtiger Vorzug von Interim Managern ist, dass stets nur die Qualifikationen bezahlt werden müssen, die sie auch tatsächlich brauchen. Wenn etwa ein ehemaliger Vorstandsvorsitzender, der in seiner letzten Position ein Jahresgehalt von 500.000 € bezog, als Interim Manager die Vakanz eines Personalchefs mit einem Jahresgehalt von beispielsweise 120.000 € überbrückt, dann orientiert sich der Tagessatz des Interim Managers ausschließlich an der ausgeübten Funktion, nicht aber an den Qualifikationen, die er als Vorstandsvorsitzender erworben hat.

Es spielt also keine Rolle, welche Funktionen der Interim Manager innerhalb des Unternehmens übernehmen könnte, sondern nur, welche Funktion er tatsächlich ausübt.

Sie bekommen also üblicherweise einen Manager, der neben den im Anforderungsprofil definierten Qualifikationen weit mehr an Erfahrung und Kompetenz mitbringt, dem sie aber nur soviel bezahlen, wie für die im Profil definierten Fähigkeiten angemessen sind.

 

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